What I Eat in a Day #7: Tupperware Food

What I Eat in a Day #7: Tupperware Food

What I Eat in a Day #7: Tupperware Food

Wie man an den wenigen Blogposts und dem eher eintönigen Bib-Content auf Insta-Stories wohl nicht unschwer erkennen kann, verbringe ich den Jänner hauptsächlich auf der Universität. Ich habe in der Vergangenheit schon ein paar Mal erzählt, dass es bei uns in der Bibliothek ein bisschen wie beim Kinderspiel „Reise-nach-Jerusalem“ zugeht. Die Plätze sind heiß begehrt, wer zu spät kommt, hat keine Chance mehr auf einen Sessel. Und mit „zu spät“, meine ich in so lernintensiven Zeiten wie diesen 8.30 Uhr. Sprich mein momentan sowieso sehr schlecht schlafendes Selbst und ich schleppen uns ganz brav pünktlich um 8 Uhr auf die Wiener Wirtschaftsuni. Aber warum erzähle ich euch das so ausführlich in einem Food Diary? Ganz einfach, weil das dazu führt, dass ich nun schon 2 meiner 3 Mahlzeiten auf dem Campus einnehme.

TIPP

Wer nicht viel Geld für teure Tupperware ausgeben will, dem empfehle das Take-Away Plastikgeschirr von Vapiano wiederzuverwenden.

Da sich an meinen Essgewohnheiten und dem Drang zum „Alles-Selbstkochen“ bis dato nichts geändert hat, schleppe ich nun also zusätzlich zu meiner Bib-Bag (heißt wirklich so, kein erfundener Name von mir) auch noch ein Sackerl mit 2-3 gefüllten Tupperware Dosen mit mir herum. Ich esse ja mittlerweile seit über einem Jahr intuitiv und habe vor dem „Außer-Haus-Gehen“ einfach noch keinen Hunger. Somit richte ich mir zusätzlich zu meinem Mittagessen auch mein Frühstück für den Tag her.

What I Eat in a Day…

Vormittags gab’s also ein Müsli aus einer zerdrückten Banane, 2 EL Haferflocken, 100ml Naturjoghurt, 1 Apfel und 1 EL Veríval Crunchy. Fürs Mittagessen habe ich mir einen bunten Salat aus allen Schätzen meines Kühlschranks zusammengewürfelt. Unter anderem befand sich darin Vogerlsalat, Paprika, Tomaten, Mais, 1/2 Avocado und 1/2 Landjäger. Dazu habe ich mir noch ein Vollkornbrot mitgenommen; das beste auf der ganzen Welt gibt übrigens in Linz beim Brandl. Wenn ich übers Wochenende zuhause bin, nehme ich mir immer wieder eines für Wien mit. Am Abend habe ich mir dann 100g Vollkornpasta mit der restlichen Bolognese vom Vortag (natürlich selbstgemacht!!, allerdings von meiner Schwester) gemacht. Nach dem anstrengenden Lerntag war ich einfach in Need of some Carbs aka PASTA! Natürlich darf bei meiner italienischen Leibspeise der Parmesan nicht fehlen. Was nicht abgebildet ist, sind 4 Schoko-Bons.

 

Related Stories

3 Comments

  • 5 Monaten ago

    Super Beitrag liebe Eva! <3 Danke für die Inspo.
    Liebe Grüße, Sandra / https://shineoffashion.com/
    https://www.instagram.com/sandraslusna/

  • 5 Monaten ago

    Ich kenn das zu gut, eine ohnehin schwere Tasche mit Lernunterlagen und Laptop und dann auch noch die sperrigen Essensboxen – ich fühle mich immer als ob ich auf eine Reise gehen würde haha
    Woher bzw. von welcher Marke ist das Teller, das du beim Abendessen abgebildet hast? Das hat so eine schöne Form!
    Liebe Grüße, Lisa

    • 5 Monaten ago

      Tatsächlich ist das ein ganz normaler IKEA Teller! 🙂 Also das Basic Geschirr, das es immer in einem 6er Pack gibt 🙂

Leave a Comment

Leave A Comment Your email address will not be published

Postcard from...