Fitness: So macht Laufen Spaß!

Fitness: So macht Laufen Spaß!

Sport ist für mich schon lange mehr als nur eine Art meinen Körper fit zu halten. Besonders das Laufen hat es mir seit knapp 7 Jahren angetan und es gibt kaum eine Woche, in der ich nicht zumindest einmal in meine Laufschuhe schlüpfe. Ich laufe aktuell bestimmt nicht so viel, wie ich es vor 2 Jahren getan habe, wo ich teilweise 4-5 Mal pro Woche meine Runden gedreht habe. Dass Laufen nicht von Anfang an Spaß macht, kann ich trotzdem nachvollziehen. Auch ich hab meine Zeit gebraucht, um die Liebe zu dieser Sportart zu entdecken. Wie man seine persönliche Erfüllung beim Laufen findet, erzähle ich euch im heutigen Blogpost.

Fitness: So macht Laufen Spaß! auf dem österreichischen Lifestyle Blog Bits and Bobs by Eva. Mehr Sport Motivation auf www.bitsandbobsbyeva.com

Mein Outfit

Music ON, World OFF

Ich laufe am liebsten alleine. Das hat mehrere Gründe. Zum einen genieße ich dabei bewusst meine persönliche ME-Time und zum anderen höre ich beim Laufen am liebsten Musik. Da das in Gesellschaft eher unfreundlich ist, erklärt sich meine Aussage von selbst. Ich fühle mich oft wie in meinem eigenen Musical, die Musik beflügelt mich sowie auch meine Lauf-Motivation. Oft freue ich mich schon in der Früh, dass die Gute-Laune-Songs am Abend während des Laufens bis auf Anschlag durch meine AirPods schallen. Seit einigen Jahren bin ich Apple Music Kundin und habe mir dort auch einige Lauf-Playlists zusammengestellt. Leider habe ich bisher noch nicht herausgefunden, wie ich diese mit euch teilen kann. Auf Spotify oder ähnlichen Streaming-Diensten geht das weitaus unkomplizierter. Interesse an meiner Running Playlist? Dann überlege ich mir etwas.

Naturverbundenheit

Auch wenn ich gerne stadtnah wohne, brauche ich meine Auszeit in der Natur. Das ist mir gerade jetzt in Tirol wieder besonders bewusst geworden. Mich macht es einfach unbeschreiblich glücklich, wenn ich durch bzw. an Wiesen und Wäldern vorbeilaufe, das frischgemähte Gras rieche oder der nasse Waldboden unter meinen Schuhe nachgibt. Diese Luft erfüllt meinen Körper und tut nicht nur diesem, sondern vor allem auch der Seele gut.

Der Weg ist das Ziel!

Gerade am Anfang ist der Schweinhund noch sehr laut. „Wieso machst du das? Du hasst doch das Laufen? Was soll das bringen? Ich schaue bestimmt aus wie ein nassgeschwitzter, hechelnder Hund…!“ So war’s bei mir zu Beginn auch. Glaubt mir, umso regelmäßiger man in die Laufschuhe hüpft, desto mehr Spaß macht es auch. Aus den anfänglichen 2 Kilometern, die man nur mit Ach und Krach schafft, werden plötzliche lockere 7, die man nach einem langen Arbeitstag zum Ausgleich braucht. Gut Ding braucht Weile und so ist das auch mit dem Laufen. Durchhalten lohnt sich.

Die richtige Ausrüstung

Auch wenn sich dieser Sport eigentlich durch seine Unkompliziertheit auszeichnet, gibt es doch ein paar Must-Haves auf die man keines Falls verzichten sollte. Eines davon sind gute Laufschuhe. Das richtige Schuhwerk ist wirklich das A und O beim Joggen. Denn spart man hier am falschen Ende, kann das zu ernstzunehmenden Gelenksbeschwerden bis hin zu schweren Verletzungen führen. Am besten ihr nehmt euch Zeit und lasst euch gut beraten. Mittlerweile bietet beinahe jeder Händler für Sportzubehör schon Lauf-Analysen an. Nicht jeder Deckel passt auf jeden Topf und so ist das auch mit Schuhen. Bitte hier nicht zu sehr auf Oberflächlichkeiten achten, sondern mehr auf die Funktionalität. Mir wurde damals beim Kauf meiner Laufschuhe gesagt, dass man diese spätestens nach 600-800 Kilometern austauschen sollte. Somit wird es für mich bald wieder Zeit neue Laufschuhe zu kaufen, denn mein Fußbett ist schon lange nicht mehr das, was es einmal war.

Mich motiviert es immer unglaublich, wenn ich neue Sportsachen habe, dann will ich diese am liebsten noch am gleichen Tag benutzen. Hier also eine Auswahl an meinen derzeitigen Favoriten:

Tracking

Hin oder her, am Ende des Tages verliert man den Spaß an einer Tätigkeit, wenn man keine Resultate sieht. Ich verwende zum Tracken meiner Laufleistung Runtastic und das eigentlich seit es diese App gibt. Ganz gleich, ob es um das Tempo geht, die verbrannten Kalorien oder Maximalwerte; für mich ist es wichtig das irgendwie zu messen. Beispielsweise kann man damit auch gut kontrollieren, ob man am Anfang einer Einheit in einem ruhigen Tempo startet. Der Aufwärmeffekt ist beim Laufen sehr wichtig und tritt in der Regel nach etwa 10-15 Minuten ein. Dann fällt es auch plötzlich um einiges leichter und viele routinierte Läufer sprechen sogar davon, dass sie dann „ewig laufen könnten”. Natürlich im übertragenen Sinne gesprochen 😉 ich liebe es jedenfalls mir auf dieser App Ziele zu setzen und meine vorigen Ergebnisse miteinander zu vergleichen.

Wer von euch läuft auch so leidenschaftlich gerne?

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3 Comments

  • 4 Wochen ago

    So ein toller Post! <3
    Liebe Grüße, Sandra / https://shineoffashion.com

  • EMMA
    4 Wochen ago

    Toller Post! Da ich selbst sehr gerne laufen gehe (immer mit Musik!), würde ich es super finden, wenn du deine Playlists mit uns teilen würdest! <3
    Liebe Grüße 🙂

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