London Travel Diary

London Travel Diary

London – eine Stadt die man mehr als nur einmal gesehen haben muss, deshalb entschlossen wir, meine beste Freundin Katharina und ich, uns im Februar einen Kurztrip in die britische Hauptstadt zu machen. Ryanair hatte ein sehr günstiges Flugangebot (von Linz nach London Stansted) bei dem wir gleich zuschlagen mussten. Der Rückflug wurde über easyJet gebucht (von London Gatwick nach Wien) und unser Hotel ergatterten wir billig im Reisebüro Ruefa.

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Letzten Donnerstag ging unsere Reise dann von Linz aus los. Wir haben sowohl für den Hinflug als auch für den Rückflug schon im Vorhinein eingecheckt, da wir sowieso nur Handgepäck hatten (denn nur das ist gratis bei den beiden Fluglinien, für jedes weitere bzw. eingecheckte Gepäcksstück muss man einen Aufpreis zahlen). Wichtiger Tipp für alle, die so wie wir nur mit Mini-Trolleys reisen: erkundigt euch vorher wirklich genau wie viel Flüssigkeit ihr transportieren dürft bzw. was alles als Flüssigkeit zählt z.B.: Lippenstift. Um 11 Uhr ging es dann vom erwähnten Flughafen nach London Stansted, wo wir unseren Transfer auch schon vor Reiseantritt organisiert hatten. So fuhren wir mit dem National Express zur Victoria Coach Station. Leider war die Busreise viel länger als erwartet, nämlich 2 Stunden, also waren wir glücklich, als wir endlich in der Innenstadt waren. Am größten Busbahnhof Londons besorgten wir uns dann auch noch die Underground Tickets. Ihr solltet euch bei Bedarf unbedingt im Vorhinein erkundigen in welcher Zone ihr wohnt bzw. welche Zonen ihr öffentlich befahren müsst, da es in diesen unterschiedliche Tarife gibt. Dank einer guten Freundin wusste ich, dass wir uns eine Oyster Card für Zone 1-2 kaufen sollen. Jetzt werden sicher viele von euch denken, was zur Hölle ist jetzt eine Oyster Card? Ja so ging es mir auch, kurze Aufklärung: Eine Oyster Card hat fast jeder, der in London öffentlich unterwegs ist. Diese Karte muss man beim Begehen und Weggehen jeder U-Bahn/Bus/…-Station benützen und sie zieht automatisch den günstigsten Tarif ab. Das ist von großem Vorteil, weil London an sich schon sehr teuer ist und die öffentlichen Verkehrsmittel machen da keine Ausnahme. Das U-Bahnnetz ist sehr gut ausgebaut und auch nicht schwer zu verstehen, wichtig ist einfach via Anzeigetafel zu checken, ob die nächste Underground auch wirklich in die gewünschte Richtung fährt. 6 Stunden nach unserem Abflug, kamen wir dann endlich in unserem schnuckeligen Hotel Nähe Bayswater an. ‚The Byron Hotel’ ist ein typisch englisches Hotel mit 43 Zimmern.

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Wir wurden bei unserer Ankunft sehr herzlich empfangen und konnten unsere Köfferchen gleich in unser Zweibettzimmer stellen. Unser eher altmodisch eingerichtetes Zimmer war ausreichend groß und hatte ein sehr schönes Badezimmer. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es auch schon gemeinsam mit Freunden auf erste Entdeckungstour Richtung Oxford Circus. Katharina und ich waren begeistert. Den restlichen Tag ließen wir gemütlich und entspannt bei einer kleinen Shoppingtour auf der Oxford Street und bei einem Abendessen bei Nando’s ausklingen.

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Der nächste Tag wurde bereits um 7 Uhr gestartet. Wir waren schon gespannt auf das ‚typical English breakfast’, das wir in unserem Hotel dabei hatten. Wir waren eigentlich sehr zufrieden mit Toast, Käse und Salami, einzig das ‚Ham and Eggs’, was wir normalerweise sehr gern am Wochenende zuhause essen, war uns in der Früh einfach zu viel. Den wider Erwarten kam mit den 2 Spiegeleiern kein Schinken, wie wir ihn kennen, sondern ein „Geselchtes“, wie wir Österreicher sagen würden. Für Freitag stand am Plan: Hyde Park erkunden, Harrods bestaunen, 11-13-30 Uhr Free Tour of Royal London, Westminster Abbey, Big Ben, London Eye und am Abend im Covent Garden bei Shake Shack Burger essen. Pret a Manger Tee trinken gehen mussten(wo wir übrigens jeden Tag zumindestens einmal waren).

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Samstags war es leider nicht mehr so sonnig, aber das hielt uns nicht davon ab den Tag auch wieder um 7 Uhr zu starten. Unser erstes Ziel an diesem Tag war der Borough Market an der Themse. Dieser wirklich entzückende Markt war ein absolutes Highlight. Es gab wortwörtlich ALLES wonach einem gerade so war. Fisch, Fleisch, Gemüse, Brot, Brownies (ja die waren wirklich besonders gut, besonders die von ‚The Flour Station’), Müslis, Blumen, Säfte, frische Pasta, frische Paella, Pasteten, Pies,…wirklich alles. Nachdem wir durch den ganzen Markt geschlendert sind, haben wir beschlossen nach unserem Vormittagsprogramm noch einmal zurückzukommen, um hier Mittag zu essen. Weiter ging es entlang der Themse über die Tower Bridge zum Tower of London, wo wir uns um knapp 19 Pfund die Kronjuwelen angeschaut haben. Wir waren ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht, weil uns der Eintrittspreis schon sehr teuer für das gebotene Programm vorkam. Zu Mittag waren wir, wie ebene schon erwähnt, noch einmal am Borough Market und im Gegensatz zum Morgen war extrem viel los. Die Leute haben sich nur so in die Markthalle hineingezwängt und gedrängelt. Gott sei Dank hatten wir wegen unserem morgendlichen Besuch schon zirka einen Plan, wo die wichtigen Stände waren und so besorgen wir uns gleich frische Ravioli mit Spinat/Ricotta Füllung. Am Samstagnachmittag ging es dann weiter ins National Museum, das übrigens freien Eintritt hat und am Abend besuchen wir dann den Evensong in der St. Paul’s Cathedral. Der Sonntag begann bei uns noch früher, als alle anderen Tage, da wir schon um 6:20 von unserem Fahrer zur Victoria Coach Station gebracht wurden. Von dort aus ging es mit dem Bus zum Flughafen Gatwick und anschließend nach Hause in das verschneite Österreich. Wir hatten wirklich eine wunderschöne Reise und dieser kleine Mädls-Trip hat mir wieder einmal gezeigt wie sehr ich London liebe. Ich hoffe, dass ich diese beeidruckende Metropole bald wieder bereise kann, denn wie wir alle wissen: London is always a good idea 😉

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