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Summer Body #4: Warum ich Kalorien zähle?

Wenn ihr ‚Summer Body‘ googelt kommen ungefähr 416 Mio. Ergebnisse und davon sind bestimmt einige Pseudoratgeber, wie ihr mit Pillen, dem richtigen Abnahm-Drink oder sonst einem Mythos zu eurem Traumkörper kommt. Ich bin keine ausgebildete Fitness- oder Ernährungs-Expertin, aber so viel weiß ich auch: Der Körper BRAUCHT zum täglichen Leben Kalorien. Das ist unsere Energie, das was uns antreibt. Mit 16 habe ich Kalorien als schreckliche Unwesen angesehen, die sich heimlich, still und leise an meine Hüfte legen. Mittlerweile weiß ich es, Gott sei Dank, besser. Denn haben wir ein zu großes Kaloriendefizit, kann unser Körper auch nichts leisten. Warum ich lange Kalorien gezählt habe, wieso ich das heute oft noch tue und was das bringt, verrate ich euch im heutigen Blogpost.

Summer Body: Warum ich Kalorien zähle auf Bits and Bobs by Eva Summer Body: Warum ich Kalorien zähle auf Bits and Bobs by Eva

Summer Body: Warum ich Kalorien zähle?

Was ist mein täglicher Kalorienbedarf?

Jeder hat seine eigenen Theorien, was Kalorien anbelangt. Fakt ist: mit einem Kaloriendefizit nimmt man langfristig gesehen ab und mit einem Überschuss logischerweise zu. Hier ist bitte das Wort LANGFRISTIG ausschlaggebend, denn von einem Tag Völlerei legen sich nicht gleich 5kg mehr an. Aber was ist jetzt überhaupt mein täglicher Kalorienbedarf? Also der Break-Even-Punkt meiner Kalorienbilanz (haha^^ da merkt man, dass ich BWL studiere)? Laut meinem Bodycheck bei John Harris letztes Jahr habe ich einen Grundumsatz, also ‚Ruhekalorien‘, von 1560kcal. Es gibt unzählige Seiten bei denen man sich durch Angabe des Geschlechts, Alters, Größe sowie Kilogramm und Aktivitätsgrad den Kalorienbedarf ausrechnen lassen kann. Laut yazio halte ich mein Gewicht bei der Einnahme von 1700-1900kcal, wobei mir das schon sehr viel vorkommt. 

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Alles auf Anfang: 2010

Meine Geschichte beginnt im Jahr 2010, also mit 14/15. Ich war, bis auf den Sportunterricht in der Schule, immer recht faul und habe bis dahin auch keinen Wert auf Kalorien & Co gelegt. Ich hatte einfach Glück mit meinem Stoffwechsel und wog damals knapp 52kg auf 1,70m – ich war also ein relativ schlankes Mädel. Durch die Pilleneinnahme wurde ich weiblicher und begann auch immer mehr auf meine Ernährung zu achten. Sport war mir nach wie vor, eigentlich bis 17, eher unwichtig. Ich fand im App Store ‚LIFESUM‘ – eine Tracking App für den täglichen Kalorienbedarf – und habe mit einer akribischen Genauigkeit eine Liste meiner täglichen Zufuhr geführt. Das ging so weit, dass ich 2 Heidelbeeren wieder aus dem Müsli entfernte, weil die Waage 2g zu viel anzeigte. Ich hatte nie eine Essstörung, da haben meine Eltern viel zu gut auf mich geschaut, aber trotzdem konnte ich mit 16 das Essen nicht wirklich genießen. Dauernd schwebte mir diese Zahl vor Augen. Und da muss man sagen, dass ich damals wirklich keinen Grund dazu hatte mich diesbezüglich so zu stressen. Ich habe Kuchen und Süßes nicht einmal angeschaut.

Zur Orientierung: auch zu dieser Zeit war ich wirklich schlank und habe auf meine Größe (1,70m – nein, ich bin seit meinem 13.Lebensjahr nicht mehr gewachsen) 55-56kg gewogen. Trotzdem habe ich sicher über 1 Jahr hinweg täglich meine Kalorien getrackt. Schwierig war es teilweise in der Schule, da ich ganztags dort war und wir auch Mittagessen bekamen. Logischerweise konnte ich dort weder etwas wiegen, noch weglegen. Ich habe nämlich zuhause gelernt, dass man kein Essen stehen lässt, deshalb habe ich mir von vornherein schon nur das auf den Teller gegeben, was ich auch wirklich gegessen habe. Dank meiner ganztägigen Schule bin ich bis heute unglaublich gut im Schätzen von Mengen und Grammangaben. Ich kann heute noch ziemlich genau bestimmen wie viel Kalorien eine Portion hat – ob das gut oder schlecht ist, sei jetzt einmal dahingestellt.

Up to Date: 2017

Heute bin ich diesbezüglich ein anderer Mensch. Ich mache unglaublich viel Sport, also meistens 5-7 Mal pro Woche, esse aber auch leidenschaftlich gerne. Trotzdem würde ich mich noch immer als schlank oder besser gesagt normal beschreiben und wiege ein bisschen über 60kg. Ich esse zwar sehr gesund, aber eben auch viel. Grundsätzlich höre ich auf meinen Körper und wenn mein Body sagt, er hat Hunger – na dann esse ich auch etwas und zwinge mich nicht noch weitere Stunden auszuharren, nur weil eine Kalorienapp mir das befiehlt. Hin und wieder tracke ich aber noch immer gerne meine Kalorienzufuhr, besonders dann wenn ich relativ viel Stress habe und nicht aus Hunger sondern anderen Befindlichkeiten esse. Wichtig ist, dass man sich nicht auf einer einzigen Zahl aufhängt oder verzweifelt, wenn man einmal mehr Kalorien zu sich genommen hat, als es einem von der App vorgeschlagen wurde.

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Bringt Kalorienzähnen etwas?

Die Sache ist, dass es schon etwas bringt, wenn man ein gewisses Ziel verfolgt, aber man darf sich davon halt nicht zu verrückt machen lassen. Kein Mensch verbrennt täglich gleich viele Kalorien. Selbst wenn ich exakt den gleichen Alltag wie sonst lebe, wird am Ende des Tages nicht die selbe Zahl herauskommen. Sei es, weil ich vielleicht den Bus verpasst habe und eine Station weitergehen muss oder ich satt dem Lift die Treppen nehme oder ich beim Kollegen im Büro drucken muss und deshalb 100 Mal zu ihm hinüberlaufe oder ich heute das Haus putze, was ich am Vortag nicht gemacht habe. Es ist gut, wenn man eine ungefähre Übersicht hat und mir persönlich hilft das auch hin und wieder, aber ich denke vom dauerhaften Kalorienzählen wird man nicht glücklich. Zumindest trifft das bei mir zu. Ich bin heute weitaus glücklicher als mit 16 und das obwohl ich ein paar Kilo mehr auf den Hüften habe – dafür gönne ich mir halt auch ein Eis oder esse Kuchen, wenn ich Lust darauf habe. Wie ich immer so schön sage: die Balance macht es aus!

Was kann ich an einem 1500kcal Tag essen?

Nachdem immer wieder die Anfrage zu weiteren ‚What I Eat in a Day‘ Beiträgen kommt, werde ich im Sommer auch öfters solche Posts für euch machen. Jetzt beschriebe ich euch einfach wie bei mir ein typischer & GESUNDER 1500kcal Tag aussieht. ‚Gesunder‘ ist deshalb so groß geschriebenen, weil man 1500kcal natürlich auch mega ungesund zu sich nehmen kann. Beispiel: Ich kann auch ein großes 500ml Ben&Jerry’s Topped Salted Caramel Brownie á 1350kcal und eine kleine Laugenbrezel á 150kcal zu mir nehmen. Dann bin ich zwar auch ’nur‘ bei 1500kcal, aber erstens ist das nicht gesund und zweitens ist einem dann wahrscheinlich schlecht (ich spreche aus Erfahrung – ja auch ich habe ungesunde Tage). Das ist übrigens auch der Grund warum für mich das Kalorienzählen alleine nicht aufgeht. Es ist für mich eher wichtig sich gesund zu ernähren als wenig und dafür mega unvernünftig zu essen. Versteht ihr was ich meine?

Wie ihr also gesund über den Tag verteilt 1500kcal zu euch nehmt, beschriebe ich euch jetzt:

Frühstück: Müsli – 370kcal

150g Naturjoghurt 1%, 1 kleine Banane (80g), 150g Beeren, 1 Handvoll Rosinen (25g) und 1 Handvoll Clusters (20g)

Mittag: gefüllte Torillas – 590 kcal

2 Vollkorn-Torillas von Santa Maria (80g), 150g gemischtes Gemüse (Zucchini, Tomaten, Paprika, Schalotten,…), 1/2 Avocado (80g), selbstgerechter Joghurt-Dip (20g), 100g Putenfleisch und 30g Mais

Snack – 100kcal

2 Pfirsiche oder 1 Twinni

Abend: Lachs mit Zucchini- und normalen Nudeln – 420kcal

1 Lachs Filet (100g), 100g Zucchini, 50g Vollkornnudeln, 2EL Philadelphia Balance (30g)

= 1480 kcal 

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Einfach Kalorien sparen

Zu guter letzt noch ein Tipp wie ihr ganz easy ein paar Kalorien sparen könnt: Trinkt ausschließlich Wasser und wenig Alkohol. Alkoholische Getränke sind nämlich eine regelrechte Kalorienfalle, siehe die Tabelle hier unten (die ist allerdings auf die Ketogene Diät ausgelegt – gerechnet wird hier pro serving size, also bei Shots sind das 50ml, bei Wein 150ml {also ein bisschen mehr als 1/8} und Bier wird in Flaschen gerechnet). Auch mit Softdrinks und Säften verkalkuliert man sich oft. Getrunkene Kalorien sind verlorene, also lieber genug Wasser á 0 kcal trinken.

Summer Body: Warum ich Kalorien zähle auf Bits and Bobs by Eva

Wenn euch solche sachlichen Beiträge interessieren, dann gebt mir doch gerne Feedback dazu.

*alcohol calorie chart by ruled.me

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13 Comments

  • Reply
    Martina
    12. Juli 2017 at 2:23 pm

    Wow – ein richtig toller und wirklich gelungener Blogbeitrag! Und Danke für die spitzen Inspiration!!

  • Reply
    Vanessa M.
    12. Juli 2017 at 10:23 pm

    Wirklich interessanter Beitrag, insbesondere weil du deine persönlichen Erfahrungen teilst. 🙂 Viele Grüße!

  • Reply
    Alice
    12. Juli 2017 at 11:59 pm

    Sehr cooler Beitrag. Ich habe mir vor 3 Tagen die App selber einmal runtergeladen, weil ich auch mal so ungefähr Bescheid wissen möchte, was ich so zu mir nehme und bin echt überrascht. Davor hatte ich nie eine Ahnung was auch nur ungefähr wie viele Kalorien hat und jetzt lerne ich gerade eine Menge über mein Essverhalten. Man merkt aber schon schnell, wie man sich nach den Zahlen richtet und versucht eher unter dem Tagesziel zu sein, da sollte ich echt aufpassen.
    Aber generell finde ich auch, dass man sich lieber eine gesunde Mischung aus Schlemmen und gesundem Essen gönnen sollte und mir gefällt deine Figur auch echt super gut! Siehst halt gesund aus und sportlich 🙂

  • Reply
    Leo
    13. Juli 2017 at 11:26 pm

    Liebe Eva,

    es ist nicht böse gemeint, aber stell dir mal vor jemand liest diesen Beitrag, der keinerei Ahnung von Ernährung, Kalorien, Tagesbedarf usw hat. Zudem abnehmem möchte, unsicher ist oder sonst etwas! Und dann liest derjenige deinen Beitrag und prangert sich diese 1500 kcal in seinen Kopf!
    Damit meine ich, dass es nicht besonders klug ist, eine Zahl zu nennen, da „kleinere“ Kinder sich ein Beispiel an dir nehmen könnten.. und beispeilsweise zu wenig essen!
    Ich hoffe, dass du es als konstruktive Kritik auffässt und es nicht böse nimmst 🙂 ohne Kilokalorienzahl würde ich den Beitrag top finden 🙂

    • Eva
      Reply
      Eva
      14. Juli 2017 at 7:31 am

      Hi Leo, nachdem 75% meiner Leser über 18 sind und ich auch als Disclaimer am Anfang geschrieben habe, dass ich keine Ernährungs- oder Fitnessexpertin bin, finde ich, dass ich das relativiert! Ich empfehle hier niemandem 1500kcal oder weniger zu essen, sondern zeige nur auf, dass man sich einerseits mit dieser Kalorienanzahl mega gesund ernähren kann und andererseits eben auch unglaublich ungesund. Nachdem ja JEDER von uns einen anderen Kalorienverbrauch hat (siehe mittlerer Absatz), würde mir so eine Empfehlung gar nicht zustehen. Danke für deine Anregung! 🙂

  • Reply
    Marie
    14. Juli 2017 at 3:52 pm

    Liebe Eva!
    ….“ich hatte nie eine Essstörung, da haben meine Eltern viel zu gut auf mich geschaut“…

    Eine Essstörung hat nichts damit zu tun wie behütet man aufwächst sondern kann aus ganz anderen Gründen entstehen. Gleichzeitig können Betroffene dies oft sehr lange vor ihren Eltern verheimlichen.
    Bitte bedenke diese Hintergründe!!!

    Liebe Grüße
    Marie

    • Eva
      Reply
      Eva
      14. Juli 2017 at 8:09 pm

      Hi Marie, das war so gemeint, dass meine Eltern das niemals zugelassen hätten. Also selbst wenn ich mich in dieses ‚Kalorienzählen‘ oft hineingesteigert habe, haben meine Eltern immer mit mir darüber gesprochen und versucht das zu relativieren. Das ist ja auch nur MEINE persönliche Geschichte und schließt nicht aus, dass eine Essstörung bei anderen nicht durch andere Gründe hervorgerufen werden kann! Bitte legt meine Worte nicht immer so auf die Waagschale, es ist wirklich schwierig als Blogger über solche Themen zu sprechen, wenn einem jedes Wort im Mund umgedreht wird! Trotzdem danke für deinen Input! 🙂
      LG Eva

  • Reply
    Ines
    14. Juli 2017 at 8:37 pm

    Liebe Eva!
    Ich finde deinen Blogpost super verfasst! Ich als Steirerin find’s sowieso super wenn du oft bissi „österreichisch“ schreibst!
    Hab mich schon so oft mit dem Thema „Abnehmen“ auseinandergesetzt und bin eben auch auf den Entschluss gekommen, dass sich Kalorienzählen nicht wirklich was bringt. Sicherlich, man bekommt ein „Gspür“ dafür, welche Lebensmittel wieviele Kalorien haben aber auf Dauer ist das NIX! Ich habe tausende Diäten gemacht. Von der Eiweißdiät über Stoffwechseldiät, keinen Zucker essen, 24 Stunden nichts essen, die 16 Stunden Diät usw.. Aber je mehr ich auf etwas verzichtet habe, desto mehr Lust hatte ich drauf.
    Daher bin ich deiner Meinung, einfach das essen was einem schmeckt aber eben mit Maß und Ziel und vielleicht auch überlegen wenn man nur „gustrig“ ist, ob es wirklich notwendig ist einen halben Liter Cola zum Essen zu bestellen oder lieber Wasser und dafür als Nachspeise ein Eis oder Twinni, wie du in deinem Post geschrieben hast:)

    Freu mich auf weiter Posts über dieses Thema! Schönen Abend!

    Liebe Grüße

    • Eva
      Reply
      Eva
      15. Juli 2017 at 5:10 pm

      Voll deiner Meinung Ines!! Danke für deinen Kommentar <3

  • Reply
    Meera Schäfer
    15. Juli 2017 at 1:32 am

    Toller Beitrag!☺

  • Reply
    Tori
    17. Juli 2017 at 2:17 am

    Danke für deine offenen und ehrlichen Worte – und auch das Cheat Sheet ist recht hilfreich – wobei die Zahlen sich ja alle recht ähnlich sind 😉

    Ich mag deine sachlichen Beiträge! Schaue immer wieder gerne auf deinem Blog vorbei 🙂

    xx Tori
    simpletwentysomething.com

    • Eva
      Reply
      Eva
      17. Juli 2017 at 8:13 am

      Danke Tori <3

  • Reply
    Eva
    17. Juli 2017 at 1:12 pm

    Super Beitrag, Eva!

    Ich finde es gut, dass du dich mit so einem schwierigen Thema sachlich und auf hohem Niveau auseinandersetzt!

    Ich würde mich selbst auch als schlank bzw. normal bezeichnen, treibe relativ regelmäßig Sport und esse gesund. Jedoch muss ich sagen, dass ich mir noch NIE Gedanken gemacht habe, wieviel Kalorien oder Gramm mein Essen hat. Ich versuche, dass meine Mahlzeiten abwechslungsreich sind und bei Obst & Gemüse setze ich überhaupt keine Limits. Ich esse oft 5 Nektarinen/Pfirsiche, eine ganze Gurke oder drei Paprika als Snack, bis ich halt nicht mehr kann.
    Ich bin so aufgewachsen, dass ich gegessen habe, bis ich satt war. Es ist natürlich sehr individuell wie schnell jemand zunimmt oder satt wird, aber meine Mama hatte da ein sehr gutes Sprichwort, an das ich mich immer noch halte: „Wenn du nicht dick sein willst, darfst nicht fressen.“ Ich weiß, klingt ein wenig blöd, aber für mich funktioniert es.

    Das einzige wo ich mich sozusagen einschränke ist Zucker, ich trinke so gut wie nie süßes Zeug und Kekse-artiges esse ich auch nie, weil es mir einfach nicht schmeckt und weil ich mich nach pickigem einfach schlecht fühle.

    Ein letzter Gedanke noch zu dem Thema, ob die Erziehung/Eltern etwas mit Essstörungen zu tun haben: Ich denke nämlich schon. Man kann es natürlich wieder nicht verallgemeinern, aber wenn meine Mama gekocht hat und ich würde sagen ich will nicht essen, hätte ich wahrscheinlich eine Watsche kassiert (haha). Sie hat auch immer gesund gekocht, hat uns nie mit Süßigkeiten vollgestopft und so weiter, also ich verstehe es vollkommen, wenn „die Eltern darauf schauen“.
    Ich könnte ewig weiterlabern 😀

    Liebe Grüße, Eva 🙂
    http://lipstickforeva.blogspot.com

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